Corte – Wanderung durch das Tal des Tavignano











Am nächsten Tag verlassen wir Corte und fahren über die D71 durchs Kastanienland. Aber nicht nur Kastanien wachsen hier, sondern auch Stein- und Korkeichen. Eine lohnenswerte Strecke durch viel Wald.








Am Nachmittag zog sich der Himmel wieder zu und die Temperaturen lagen nur noch bei 15 Grad. Aber das Meer und die Sonne sind nicht weit.

Aus den abgestorbenen Bäumen lässt sich noch was Schönes machen.


Cap Corse
Einen letzten Campingplatz suchen wir uns auf dem Cap Corse an der Ostküste.

Mit Aussicht auf eine alte Festung.

Auch hier war ein/e Kettensägen-Künstler/in aktiv.


Ohne Kabine wollen wir die kleinen und kleinsten Straßen des Caps erkunden.

Ganz im Norden, vom Ort Macinaggio aus, machen wir noch eine letzte Wanderung auf dem „Weg der Zöllner“.






Den letzten sonnigen Tag nutzen wir für eine Rundfahrt.

Manche Straßen sind nur für Fahrzeuge mit 6 m maximal Länge empfohlen. Auch stehen die Bäume oft sehr eng. Gut, dass wir die Kabine abgesetzt haben.




Entlang der Westküste


Zurück am Platz. Dicke Wolken schieben sich über die Berge und die Wettervorhersage kündigt viel Regen an.

Bastia
Das Wetter macht uns den Abschied leicht. Bei mehr oder weniger starkem Regen haben wir uns Bastia angeschaut. Das trübe Wetter unterstreicht noch den maroden Charme der Altstadt.










Hafen von Bastia
Die Fähre hat erst um 18.30 h angelegt. Um 20.04 h war sie ent- und neu beladen und wir haben abgelegt. Ankunft in Savona war morgens pünktlich um 7:00 h.

Durch das Aostatal fahren wir noch einmal in die Schweiz zu unseren Freunden, bevor es wieder nach Hause geht. Damit beenden wir den Blog für unsere Korsika-Reise.
Korsika ist eine imposante und abwechslungsreiche Insel. Sie bietet: sehr schöne Küstenstraßen, beeindruckende Bergwelten, gut ausgeschilderte Wanderwege, Strände von feinsandig bis felsig und glasklares Wasser. Aber die Insel ragt auch unglaublich steil aus dem Meer auf. Die Straßen sind oft dem Berg abgerungen und erscheinen wie an die Felswände geklebt. Die Dörfer und Städte machen mit ihren hohen dicht beieinander stehenden Häusern und den Natursteinfassaden einen abweisenden Eindruck.
Viele Tiere haben wir nicht gesehen – ein paar halbwilde Schweine in den Eichenwäldern und überall Milane am Himmel.
Das Wetter war mit Tagestemperaturen von 20 – 26 Grad sehr angenehm, auch wenn es zwischen durch mal geregnet hat. Das Meer hatte noch (eine erfrischende) Badetemperatur, war aber öfter mal zu wellig.
Unser Plan, den Sommer noch ein wenig zu verlängern ist dennoch aufgegangen.



























































































































































































































































































































































































































