Salamanca
Die goldene Stadt – wenn denn die Sonne scheinen würde. Da die meisten Gebäude aus Sandstein gebaut sind, leuchtet die Stadt bei schönem Wetter goldgelb. Seit 1988 ist sie Unesco Weltkulturerbe. Es gibt zwei Kathedralen, einen Bischofspalast, ein Kloster, Tore der Stadtmauer, große Plätze und eine alte römische Brücke zu bestaunen. Und viele, viele schmale Gassen.











Toledo
Ebenfalls Weltkulturerbe. Die Stadt weist noch genau die alte Straßenführung aus dem Mittelalter auf. Auch hier gibt es Kathedralen, ein Kloster, Stadttore, enge Gassen und weite Plätze zu bestaunen.



















Und dann sehen wir sie: Die Mühlen, gegen die Don Quijote kämpfte. Auf einem Hügel, der sich aus einem flachen Land erhebt, stehen 12 gut erhaltene Mühlen und eine Burg aus dem 11. Jh. Malerisch heben sie sich vom blauen Himmel ab.








Valencia
Die drittgrößte Stadt Spaniens und für uns die bisher schönste Stadt des Landes. Die Mischung aus tollen, alten Gebäuden, futuristischen Häusern, viel Grün und lebendigem städtischen Leben haben uns begeistert. Außerdem haben wir einen sonnigen Tag mit sommerlichen 30 Grad erwischt.







Mercado central. Die zentrale Markthalle. Die beeindruckendste, in der wir je waren. Sowohl das Gebäude, wie auch das Angebot haben uns fasziniert.








Lonja de la Seda. Die Seidenbörse, erbaut zwischen 1482 und 1533, gilt als eines der bedeutendsten Gebäude des bürgerlichen Gotik-Stils. Der gesamte Komplex ist über 2000 m² groß.


















Ciutat de les Arts i les Ciències – die Stadt der Künste und der Wissenschaften






L’Àgora und die Pont l’Assut de l’Or




El Umbracle – der botanischer Garten


Palau de les Arts Reina Sofia

Nach einem sehr intensiven Tag in Valencia, mit vielen Kilometern, die wir zu Fuß zurückgelegt haben, zieht es uns nun wieder ans Meer.

Als wir auf dem netten Campingplatz „Ribamar“ ankommen, fängt es leider an zu regnen. So nutzen wir die Zeit für eine Erholungspause und um mal wieder den Blog zu schreiben.
