Marokko – Teil 13

Salamanca

Die goldene Stadt – wenn denn die Sonne scheinen würde. Da die meisten Gebäude aus Sandstein gebaut sind, leuchtet die Stadt bei schönem Wetter goldgelb. Seit 1988 ist sie Unesco Weltkulturerbe. Es gibt zwei Kathedralen, einen Bischofspalast, ein Kloster, Tore der Stadtmauer, große Plätze und eine alte römische Brücke zu bestaunen. Und viele, viele schmale Gassen.

Römerbrücke und Kathedrale
Der Bischofspalast
Casa de las Conchas – ein im Plateresco-Stil erbauter Stadtpalast (von Ende des 15 Jh.), dessen Fassade mit über 300 Jacobsmuscheln aus Sandstein geschmückt ist, dem Symbol der Pilger nach Santiago de Compostela
Eingang zur Plaza Mayor
Es soll der schönste Plaza Major in ganz Spanien sein

Toledo

Ebenfalls Weltkulturerbe. Die Stadt weist noch genau die alte Straßenführung aus dem Mittelalter auf. Auch hier gibt es Kathedralen, ein Kloster, Stadttore, enge Gassen und weite Plätze zu bestaunen.

Die alte Römerbrücke „Puente de San Martin“ führt in die Stadt.
Vor der Tour durch die Stadt erst mal einen Cortado
Der Klostergarten
Eine der vielen Kirchen
Blick über die Stadt vom Kirchturm aus
Immer wieder hübsche, verkleidete Balkone
Die Kathedrale
Alt und Neu dicht beieinander.
Die Puerte de Bisagra
Noch ein Stadttor
Die schmalen Gassen sind oft noch mit Tüchern vor der Sonne geschützt.
Nicht nur der Maler El Greco lebte in Toledo, sondern auch Miguel de Cervantes Saavedra, Autor der Don Quijote Bücher

Und dann sehen wir sie: Die Mühlen, gegen die Don Quijote kämpfte. Auf einem Hügel, der sich aus einem flachen Land erhebt, stehen 12 gut erhaltene Mühlen und eine Burg aus dem 11. Jh. Malerisch heben sie sich vom blauen Himmel ab.

Valencia

Die drittgrößte Stadt Spaniens und für uns die bisher schönste Stadt des Landes. Die Mischung aus tollen, alten Gebäuden, futuristischen Häusern, viel Grün und lebendigem städtischen Leben haben uns begeistert. Außerdem haben wir einen sonnigen Tag mit sommerlichen 30 Grad erwischt.

Das Rathaus
Mit Saal und
altem Parlament.
riesige jugendstil Deckenfenster

Mercado central. Die zentrale Markthalle. Die beeindruckendste, in der wir je waren. Sowohl das Gebäude, wie auch das Angebot haben uns fasziniert.

Lonja de la Seda. Die Seidenbörse, erbaut zwischen 1482 und 1533, gilt als eines der bedeutendsten Gebäude des bürgerlichen Gotik-Stils. Der gesamte Komplex ist über 2000 m² groß.

Mit ihrem prächtigen Säulensaal, in dem schon königliche Hochzeiten gefeiert wurden.
aufwändig gestaltete Decken
verwirrende Fußbodenmosaike
La Ronda. Ein kreisrundes Gebäude und ein Platz mit Geschäften.
Sehr schmale Häuser.
Die Kathedrale, ab 1262 auf den Grundmauern einer alten Moschee errichtet.
Innen sehr hell
Besonders schön ist die 2 stöckige Kuppel über dem Querschiff mit den vielen Alabasterfenstern.
Die Kathedrale von hinten.
die Basilica
Auch hier gibt Proteste gegen den Massentourismus – Wohnraummangel?
Ein Gummibaum
Durch den Grüngürtel gelangen wir zur Ciutat de les Arts i les Ciències

Ciutat de les Arts i les Ciències – die Stadt der Künste und der Wissenschaften

Palau de les Arts Reina Sofia, das Opernhaus
Das 3 D Kino L’Hemisfèric

L’Àgora und die Pont l’Assut de l’Or

Der Brückenpfeiler links ist mit 125 Metern der höchste Punkt in Valencia
L’Àgora von innen
L’Ágora von innen
L’Ágora von innen

El Umbracle – der botanischer Garten

Palau de les Arts Reina Sofia

Das Opernhaus

Nach einem sehr intensiven Tag in Valencia, mit vielen Kilometern, die wir zu Fuß zurückgelegt haben, zieht es uns nun wieder ans Meer.

Ein schöner Platz für die Mittagspause.

Als wir auf dem netten Campingplatz „Ribamar“ ankommen, fängt es leider an zu regnen. So nutzen wir die Zeit für eine Erholungspause und um mal wieder den Blog zu schreiben.